Wie viel Müll produzieren wir eigentlich täglich? Um das Bewusstsein für die eigene Müllerzeugung zu schaffen, wird es beispielsweise in der Wittelsbacherhöhe pro Stockwerk nur eine zentrale Müllstation und keine einzelnen Mülleimer in den Büros geben. Dadurch werden die Mitarbeiter sensibilisiert und erkennen, wie viel Müll sie täglich produzieren und wie sie dazu beitragen können, Abfälle zu vermeiden und zu recyceln.

Und: Wir trennen unseren Müll! So schonen wir unsere wertvollen Ressourcen und bewahren sie für die Zukunft. Durch das getrennte Sammeln unserer Abfälle verhindern wir, dass gefährliche Stoffe in die Umwelt gelangen und sorgen für eine sauberere Welt für uns und kommende Generationen. Die Mülltrennung ist ein Beitrag zu einer Kreislaufwirtschaft, bei der Abfälle als Chancen und nicht als endgültiger Müll betrachtet werden.

Bis Ende 2025 sollen alle Standorte mit Ökostrom betrieben werden. Dabei beziehen wir 100% Ökostrom aus Straubing – aus 100% Wasserkraft aus der Donau, aus dem Uniper Kraftwerk Straubing an der Staustufe Kagers.

Mit „aktiv-Donau“ beziehen wir nicht nur Strom direkt aus der Region, sondern tragen auch zu einem Stück Klimavorsorge bei: Wir unterstützen mit dem Tarif das Projekt „Blühendes Straubing“ und das Artenhilfsprogramm der Stadtgärtnerei Straubing.

Bereits seit den 80er Jahren engagiert sich die Stadtgärtnerei Straubing für den Erhalt hoch bedrohter einheimischer Pflanzen. Aktuell werden die Samen von 296 bedrohten Arten gesammelt, angesät, gezogen und teils über Jahre gepflegt, bis sie in Straubing und in der Region an ihren natürlichen Standorten wieder ausgebracht werden.

Unser Unternehmen legt bei Veranstaltungen großen Wert auf regionale Zusammenarbeit. Wir kooperieren ausschließlich mit lokalen Lieferanten und Dienstleistern, um die heimische Wirtschaft zu fördern.

Ökologische, soziale und Governance-Aspekte sind Bestandteil unserer Geschäftspolitik und Strategie. Hierfür definieren wir konkrete Maßnahmen und – soweit sinnvoll – messbare Ziele. Die Umsetzung und der erreichte Stand werden regelmäßig überprüft und weiterentwickelt.

Wir haben den Anspruch, den Großteil unserer Bankvorgänge und Formulare zu digitalisieren. Papierlose Bankprozesse ermöglichen es, Dokumente elektronisch zu speichern und zu übertragen, was den Bedarf an Papier deutlich reduziert. So ist es beispielweise möglich, papierlos eine Kreditkarte zu beantragen oder sämtliche Bankgeschäfte zu erledigen (Überweisung tätigen, Kontoauszüge, Adressänderungen, uvm.). Auch Dank der sogenannten PenPads ist es nicht mehr notwenig in den Beratungsgesprächen die Formulare auszudrucken, sondern Kunden können diese digital unterzeichnen.

Digitales Eingabegerät mit Stift liegt auf einem Schreibtisch. Daneben liegt eine Tastatur.

Ergonomie am Arbeitsplatz ist wichtig, um Beschwerden wie Rückenschmerzen, Nackenschmerzen oder Augenbelastung zu vermeiden. Durch den Einsatz von höhenverstellbaren Schreibtischen kann jeder Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz individuell an seine Bedürfnisse anpassen und so eine ergonomische Haltung einnehmen. Dies trägt zu einem angenehmeren Arbeitsumfeld und einer verbesserten Gesundheit bei. Zudem soll künftig jeder defekte Schreibtisch durch einen Höhenverstellbaren ausgetauscht werden.

Bei der Auswahl unserer Werbeartikel berücksichtigen wir neben Qualität und Produktsicherheit zusätzliche Kriterien. Dazu gehören insbesondere:

– möglichst wenig Verpackungsmaterial
– Verzicht auf unnötige Kunststoffverpackungen
– Einsatz von Recycling- oder Naturmaterialien, sofern für das jeweilige Produkt geeignet
– möglichst lange Nutzungsdauer

Bereits vorhandene Werbeartikel werden weiterhin aufgebraucht, um noch verwendbare Bestände nicht unnötig zu entsorgen.

Der Nachhaltigkeitsstab trifft sich vierteljährlich, um den Fortschritt und künftige Maßnahmen zu besprechen. Er setzt sich aus Vertretern der Bereiche Vorstandsstab, Kommunikation, Finanzen und Vertrieb zusammen und ist ein fester Teil der Unternehmensstruktur. Der Stab steht den Abteilungen beratend zur Seite und informiert regelmäßig die Mitarbeiter über das Vorgehen.

Durch die Bereitstellung von kostenlosen Wasserspendern können wir nicht nur die Gesundheit unserer Mitarbeiter fördern, sondern auch einen Beitrag zur Reduzierung von Plastikmüll leisten. Indem wir alternative Trinkwassermöglichkeiten anbieten, können wir den Verbrauch von Einweg-Plastikflaschen reduzieren und somit dazu beitragen, die Umweltbelastung zu verringern.

Darüber hinaus können wir durch die Vermeidung von Getränkeanlieferungen auch die Emissionen von Transportfahrzeugen reduzieren, was ebenfalls zu einer verbesserten Umweltbilanz unseres Unternehmens beitragen kann.

Wir treten mit Ihnen in den Dialog: Jährlich soll eine Veranstaltung zu einem Thema rund um Nachhaltigkeit stattfinden. Dafür holen wir uns Experten an Bord, beispielsweise die Union Investment, die das Thema „Nachhaltige Geldanlage“ näher beleuchtet.

Dei­ne Nach­hal­tig­keits­idee für die Raiff­ei­sen­bank Strau­bing

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